Willkommen

Willkommen auf der Webseite des Deutschen Geschichtsforschenden Vereins.

Werde Mitglied!

Hier klicken für Informationen zur Mitgliedschaft

 

 

Der Deutsche Geschichtsforschende Verein des Kantons Freiburg wird unterstützt von der
Loterie de la Suisse Romande und dem
Amt für Kultur des Kantons Freiburg

 

 

 

Aktuell

Frauenleben im Wandel der Zeit: Von der ersten schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit 1928 zur SAFFA 1958
Gruppenaufnahme des Komitees «Industrie und Heimarbeit» vor der Halle Industrie an der ersten Ausstellung für Frauenarbeit (SAFFA), 1928. Bei dieser gesamtschweizerischen Schau ging es darum, den Beitrag der von Frauen erbrachten Arbeit und Kreation für die Wirtschaft und die Gesellschaft aufzuzeigen. (Schweiz. Sozialarchiv, Fotostudio Carl Jost: Bern/F Fb-0002-28)
Mit der im Zeitabstand von dreissig Jahren zweimal durchgeführten Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit (Saffa) lässt sich ein Einblick in das Selbstverständnis der (heterogenen) Frauenbewegung in der Schweiz im 20. Jahrhundert gewinnen. Mit welchen Themen beschäftigten sich die Initiantinnen und Organisatorinnen, und wie brachten sie ihre Anliegen in den zwei Ausstellungen zum Ausdruck? Vortrag von MA Dominique Lysser, Diplomassistentin am Departement für Zeitgeschichte an der Universität Freiburg.
Der Ewige Frieden gehört zur UNESCO!
Logo Ewiger Frieden
Am 10. April 2025 bestätigte der Exekutivrat der UNESCO die Aufnahme des Ewigen Friedens von Freiburg (unterzeichnet in Freiburg am 29. November 1516) in das UNESCO-Weltdokumentenerbe «Memory of the World». Anlässlich des 500. Jahrestags des Ewigen Friedens wurden 2016 in Paris und Freiburg grosse Feierlichkeiten organisiert. Die Aufnahme im Jahr 2025 ist das Ergebnis zahlreicher Bemühungen und Arbeiten, die seit diesem Jubiläum angestellt wurden, und sie belegt die Anerkennung der welthistorischen Bedeutung.
Murten 1476 – 2026: Lasst Neues hören aus alter Zeit !
Diebold Schilling, Amtliche Berner Chronik, S. 767: Die auf Bäume gekletterten lombardischen Söldner werden heruntergerissen. Die Frauen im burgundischen Heer entblössen ihre Scham, damit sie nicht für Männer gehalten und getötet werden. (Bern, Burgerbibliothek, Mss.h.h.I.3)
Vortrag von Prof. em. Dr. Claudius Sieber-Lehmann, Universität Basel
Kompetenzorientierter Geschichtsunterricht und das Lehrmittel «Durchblick»: Entstehung, Zielsetzung und Wirkung
Vortrag von Frédéric Oberholzer, lic. phil., Tafers, Sekundarlehrer und Fachpräsident Geschichte Deutschfreiburg

Weitere Einträge